is fröhlich

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Die Räuber

Ick hatte das Glück und die Freude angesprochen worden zu sein. Von Caro.

Caro ist eine junge Frau, welche für den Hörbuchverlag Audible arbeitet. Eines Tages trat sie vor mich und meinte: Stumpen, ich finde deine Stimme schön. Könntest Du Dir vorstellen mir zu dienen? Und ich sagte: klar, warum nicht. Was soll ich tun? Und kurz darauf stand ich in einem Studio mit anderen Musikanten, die dem Aufruf gefolgt sind, dem inhaltlich nimmer unaktuellen Stoff des Herrn Schillers “Die Räuber” ein modernes Gewand überzuhelfen. Ungewöhnlich, nicht unriskant, denn allein die Sprache, die Wortwahl… Herr Schiller wird sich bei alledem einst schon was gedacht haben. Also warum entstauben, warum das tollkühne Vorgehen und der Gefahr ins Auge blicken, dass Kenner und Liebhaber des Autoren, bzw. des klassischen Werkes diese Neuauflage in der Luft zerfetzen könnten?
Zum ersten: weil an der Modernisierung mit größter Sorgfalt und Respekt für Personen, Charaktäre und Inhalt gearbeitet wurde, ohne die Wertschätzung vor dem Original zu verlieren.
Zum anderen, weil es wirklich großen Spaß gemacht hat dabei zu sein, wenn klassisch literarischer Stoff redigiert, die Geschichte neu erzählt wird und nicht zuletzt: nicht nur zu interpretieren, sondern sich selbst in einer dieser Personen wiederzufinden und darzustellen. Naja, ich halte mich natürlich für einen feinen, sozialisierten Kerl, aber wie Jeder weiß, stecken in mir, wie in jedem anderen einzelnen Menschen verschiedene Charaktäre und die Kraft solcher Vorstellungen. Ohne diese könnten wir solche Dramen auch überhaupt nicht verstehen und so erkläre ich, dass mir die Rolle des häßlichen, stiefmütterlich behandelten, auf schändliche Art und Weise Vertrauen missbrauchenden und verlogenen Monstrum Franz, der sich am Ende selbst das Leben nehmen will und muss, auf den Leib geschrieben wurde.

Kurz mal reinhören und erfahren, was da auf Euch zukäme?

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so sieht das Cover aus...

Und mit den treffenden Worten des Musikerkollegen von Jupiter Jones Sven Lauer und literarischen Bruders Franz, warum Schiller diese Hörbuchversion gefallen hätte, überlasse ich es Euch, ab dem 10. Juli 2015 in der Welt des Hörbuchs Freude zu haben:

„Ganz ehrlich, würde es nicht jeder von uns cool finden, wenn in 300 Jahren jemand deine Werke spricht? In seiner aktuellen Sprache? Wenn er ein bisschen abstrahieren kann, und davon gehe ich bei einem solchen großen Mann aus, dann hätte ihn das sicherlich stolz gemacht.“

Das gesamte Hörbuch gibt es bargeldlos und gratis dazu bei Audible.
Euer Stumpen

 

Port Folio

 

Ick habe bis heute darauf gewartet und heute kam die entscheidene Frage:
Stumpen, was hast Du eigentlich dein Leben lang so gemacht?
Wie sieht deine künstlerische Laufbahn aus?

Und nur für ihn, den Marc P. aus S., hinterlasse ick an dieser Stelle meine Karriereverlauf, einen Abriss meiner Entwicklung.

1964 Geburtsjahr Berlin
1971 Musikschule Köpenick Gehörbildung, Geigen- und Klavierunterricht
1972 Gehörbildung, Gesangsunterricht Klassik
1974 Gehörbildung, 2. Fach Chorausbildung Klassik
1977 Staatsoper Berlin Engagement Oper “Tosca” G.Puccini
1982 Die Amateure 1. Band
1985 Knautschzone 2. Band
1986 Funkreich 3. Band
1990 Berufsausweis und erste größere Gastspielreise durch Deutschland
erste Videoproduktionen, Fernseharrangements, Elf 99,
45 Fieber etc.
Support u.a. G.C. Slabs, Pasadena Roof Orchestra
1992 Beulshausen 4. Band
1994 Knorkator 5. Band
1995 A 1. EP – Label O.K.Büro
Udo Lindenberg outet sich als Fan, wird Freund der Band
1996 Knorkator – Party monatlich eine Produktion in Berliner “Franz Klub”
erste Fernsehproduktionen, Sendereihe FAB
Support der (letzten) Rio Reiser Tour
Gewinner “Undersound” Nachwuchsfestival
1998 The Schlechtst of Label Rodrec / Produktion Rodrigo Gonzales (Die Ärzte)
1999 Udo Lindenberg Produktion einer Berliner Ausstellung und Videoproduktion
Knorkator Gastspielreise
2000 Hasenchartbreaker Label Universal Music, Verlag BMG Ufa
kleine Gastspielreise, Festivals
Support Subway to Sally
2000 Tribute to uns selbst Label Universal Music, Verlag BMG Ufa
Deutscher Vorentscheid Eurovision Songcontest Teilnahme und 4. Platz beim Vorentscheid zum Eurovision Grand Prix de la Chanson
Mitwirkung an div. Fernseh- und Rundfunkproduktionen
Knorkator Gastspielreise
Teilnahme an div. Festivals, Support Fanta 4, Bloodhound Gang
Medienpräsenz BILD – TV Total
2000 Nordoff Robbins Stiftung Stiftungsmitglied, Kooperation mit Messe Berlin, Organisation Charity Dinner
Der Fritz Kommunikator wöchentliche Radioproduktion auf Radio FRITZ vom RBB
2001 Tubareckorz Gründung des eigenen Labels
Du hast Dich verlegen Verlag Gründung des eigenen Musik- und Buchverlages
Mitgliedschaft VUT Verband unabhängiger Tonträgerhersteller
Rock gegen rechte Gewalt, Udo Lindenberg
2002 Des Wurzels Zweig Herstellung und Vertrieb der. 1. Buchauflage
Label Tubareclorz Produktion, Veröffentlichung div. Tonträger, Vertrieb SPV:
High Mud Leader, Sub Dub Micromachine, Moonflower etc.
Produktion Veranstaltungsreihe “La Ques El buntez”
Martini und Leseabende, 1. Staffel
Promotion Kooperation Cinestar UFA Kinos
2003 Ich hasse Musik Produktion Lake Side Studio
Veröffentlichung Sanctuary / Vielklang / Arabella Musikverlag
Remixe Guildo Horn, Apul, Thomas D.
Young Media Park Jury Newcomer
Knorkator Gastspielreise
2004 Stumpen liest immer Alles monatliche VA Reihe in der Freiheit 15 / Berlin
Am Anfang war das Am Buchverlag Neue Zeiten / Eulenspiegel Verlagsgruppe
Des Wurzels Zweig 2. Auflage über Eulenspiegel Verlagsgruppe (ausverkauft)
Prominence for Charity Botschafter, Ausstellung
Schirmherr – IFA Berlin
2005 Zu alt Label Nuclear Blast
Haltestelle Woodstock Konzert und TV Produktion Kystryn (Polen)
2006 Der Stumpfilm monatliche VA Reihe in Berliner Freiheit 15
Martini und Leseabende, 2. Staffel
2007 Das nächste Album aller Zeiten Label Nuclear Blast / Verlag EMI Music Publishing
Knorkator Gastspielreise
2008 Knorkator unplugged Gastspielreise und Konzertproduktionen (Vati/Mutti)
Weg nach unten Label Tubareckorz / Soulfood 2 DVDs
Gastspielreise, Abschiedstour
2009 Stumpen list immer alles… Gastspielreise
DJ R. Ewing stilistisch – Krach bis Schlach…
2010 Jesang zur Jitarre… akustische Coverversionen von musikalisch heiligen Kühen
2011 Mein Leben als Single Singlebook (46 Songs) Knorkator
2011 Aufhören mit Aufhören Knorkator 77 Minuten Clubtour
Es werde Nicht CD Knorkator
Knorkator Hallentour Ü77
2012 Weltuntergang, alles muss raus Box Set 5 CDs
Kooperation Ben Becker
2012 Knorkator und Freundinnen DVD Produktion Zitadelle Berlin
2014 IFA Berlin Schirmherr Young IFA
2014 We want Mohr CD / DVD Label Tubareckorz / Soulfood diverse Editionen
2015 Knorkatourette CD / DVD Label Tubareckorz / Soulfood diverse Editionen
Die Räuber – Remix Sprecherrolle Hörbuchverlag Audible
Festivals Bizarre Open Air – Weeze Deutschland
Woodstock Open Air / Kostryn Polen
Fury Festival / Le Mans Frankreich
Canadian Music Week / Torontao Canada
Highfield / Erfurt Deutschland
Woodstage / Glauchau Deutschland
With Full Force / Roitschjora Deutschland
Force Attack / Rostock Deutschland
Taubertal Open Air / Rotheburg ob der Tauber Deutschland
W.O.A. / Wacken Deutschland
Videoproduktionen “Böse”
“Weg nach unten”
“Ich lass mich klonen”
“Komm wieder her”
“Der Buchstabe”
“Alter Mann”
“Wie weit ist es bis zum Horizon”
“Wir werden alle sterben”
“Kinderlied”
“Arschgesicht”
“Du nich”
“Konrad”
Tourpläne 1999 – 2015
1998 53
1999 64
2000 59
2001 93
2002 30
2003 31
2004 59
2005 94
2006 70
2007 79
2008 74
2011 51
2012 8
2013 6
2014 44
2015 5
Summe 820 Konzerte

Es fehlen sicher noch einige Informationen, wie zum Beispiel die Videoproduktion von 1996 zum Song “A”.
Und was ich jez gerade so mache, so vorhabe…

und das...

Gero Ivers alias Franz Moor…
Wen interessiert, was das hier war oder ist – am 10. Juli 2015 mehr dazu…

aktualisiert

Ick stelle fest, ick habe hier lange nischt festgestellt. Obwohls doch eine janze Menge davon gegeem hat, seit meiner letzten Anwesenheit.
Da aber sicher fast Jede, fast Jeder durch die Medien der Welt diese janze Menge, bzw. einen Großteil dieser janzen Menge mitbekommen hat, bleibt mir und hier an dieser Stelle nich viel übrig. Lediglich, dass heute und morgen die Maler da sind und mit Farbtunke an den Aussenfenstern agieren, mich damit auf den Dachboden trieben und ick hier, also auf dem Dachboden, sitze und eben dies schreibe.

Und so seh ick indes aus:

Einen sehr schönen Tag wünscht Euch der Herr Stumpen.

fragt

Wer oder was könnte das womit sein?

 

und, eine Idee?

war mal ein Beulshausen

Ja, Stumpen war mal ein und machte uff Beulshausen.

Beulshausen…

Wenn man diesen Namen, diesen Begriff in die Suchmaschine einschreibt, bekommt man Aufschluss über Menschen und Orte, die sich so nennen. ,Ick bin ja ursprünglich so einer und finde och den Klang sehr jut. Und weil man als Musiker ja oft darüber nachdenken muß (te), wie man seine Combo nennen will, tat ick dies mit “Beulshausen”.

Wer heute danach sucht, findet in erster Linie die Union Beulshausen, Musik und Musiker, die ick nich kenne und deren Musik mir nach dem Schnupperkurs och nich janz so liegen. Wenn die Musiker der Union meine einstige oder jetzige Musike als “Beulshausen” oder “Knorkator” doof fänden, wärs mir glatt och wurscht.
Nun, Beulshausen – die Kapelle, die ick vor Knorkator und frühen Anfang der 90er an den Start brachte, machte juten Spaß und ick hab tatsächlich eine Kassette wieder jefunden, von der ick euch ein jern ein paar rauschige Hörproben zu Jehör bringen könnte. Nich die, die man och bei iTunes findet – nee, solche, die ick zuhause mit Hilfe der Herren Gläser, Gerlach und Westland, sowie nem 4 Spur Recorder aufnahm. Und ja, wie jerne würdik heute wieder eine Schweineorgel mit dabei ham…

Und bitte…

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Mehr?

hat Böse

Heute habe ich eine Mail von Frau Youtube bekommen, auf der sie mich davon in Kenntnis setzt, dass das Video der Gruppe Knorkator “Knorkator – Böse 1998″ aus ihrer Fernsehbibliothek gelöscht wurde.
Grund für dieses Vorgehen wären 3 große Konzernriesen, die Ansprüche auf Inhalt und deren Rechte beanspruchen. Ich frage mich natürlich – was is denn das? Wenn einer Rechte darauf hat, sind das nich wir – Knorkator.
Wenn einer bestimmen darf, was wir mit unserem Eigentum machen, dann wir und wir bestimmen, dass ihr das auf jeden Fall sehen könnt und dürft.

Und so lag es nah, es hier noch einmal hochzuladen, damit in Zukunft kein dubioser Anspruchstellern mit dubiosen Ansprüchen das Video allein seiner lächerlichen Idee, Inhaber oder Urheber zu sein, aus dem Wege zu räumen vermag.
Und somit – und bitte…

Knorkator – Böse 1998

kiekt und schreibt mal wieder

Na dit is ja watt, oder?
Den Einen oder Anderen wirz sicher überraschen. Glaubik. Nach unendlich vielen Tagen Unanwesenheit – Ick, hier, schriftlich, lesbar.
Warum? Weil ick Lust drauf hatte und hab. Und nee, ick werd nich wieder alltäglich schreiben, vielleicht ab und an… aber erstmal kieken.

Heute is der 25. Oktober 2012 und somit bleiben nich mal mehr 70 Tage bis zum Jahreswexel.
Und wenn man´s wie die apokalyptiaschen Schwarzsehern nimmt, is am 21.12.2012  ja eh Sense. Watt macht man denn noch bis dahin?

Eines weißik: ne Woche zuvor willik nach Geislingen reisen, um in der Musichall mit In Extremo, Mono Inc.,Fiddlers Green, Ingrimm und Hämatom ein letztet 2012 – Knorkatorkonzert zu geben. Will – weilik derweil krankjeschrieben bin und voraussichtlich Anfang Januar eine nexte Operation vor mir hab.
Also entweder ick hab ein Double, einen Klon, einen Rollstuhl. oder wie einst in Rostock – eine Schaukel.

Oh ja, da kommt Großet auf mich zu – eine Beinachsenkorrektur. Kennt man och so.
Meen Doktor meint, ick hab ne Fehlstellung der Beinachse und dadurch Schwierigkeiten im Jelenk. Eine kniegelenknahe Korrektur des Achsenfehlers soll die mechanische Beanspruchung des Kniegelenx verringern, indem der Arzt einen Knochenkeil heraussägt (ja, wirklich) und dann der Knochen mit einer Metallplatte und Schrauben wieder verbunden wird. Zwar kann dit Unterschiede der Beinlängen zur Folge ham, ne Infektion des Metallplattenlagers, oder ne Pseudarthrose, aber solche Komplikationen sollen jedoch relativ selten sein…
Liest sich doch Klasse, oder? Mein Leben bleibt spannend.

So, jez machik mich an die Arbeit und hoffe, euch jeez jut.
Uff bald.

schreibt wieder mal

Eijentlich gibts heute keinen Anlass, sich veranlasst zu fühlen.
Und so deucht mich, dass du Leser überrascht bist, obgleich des heutjen Eintrages.

Einige Tage des Frühlings sind bereiz verjangen und man hat kaum den Eindruck, dass sich der Frühling watt aus unserem sehnlichen Wunsch nach Frühling macht. Miesmuffelwetter und herbstliche Attitüden zermürben die Jemüter und nur wenige Sonnenscheine lassen ahnen, dass wir bereiz April ham. Nun, ick hab uff den vielen Fensterbrettern den Hyazinthen, Erdbeeren, Gänseblümchen und gewöhnlichem Gras die Chance jejeem, jemeinsam mit dem im Vorgarten stehenden und blühenden Birnbaum mir watt vorzumachen. Und siehe da – ick war, bin und bleib jutjelaunt. Trozz der OP…

Für alle Uninformierten:
Meen Knie zickte seit jeraumer Zeit rum und ick hatte meiner Mü versprochen, dassik inner knorkatorberuhigten Phase einem Herrn Doktor vorstellig werde. Jener stellte dann fest, dass dem Einblick ein Eingriff folgen müsse. So wurde, schnippel die schnappel die Scher, dit Knie an zwee Ecken uffjeschnitzt, ein zerrissenet Stück vom Meniskus mit nem Häkelhaken untersucht und die jeschädigten Meniskusanteile mit verschiedenen Instrumenten entfernt. Eijentlich nich sonderlich uffregend, trotzdem jut, dass man dabei schläft. Dass die Kniescheibe nich janz grade stand oder steet, war mir bislang nie aufjefallen und irjendwie auch ejal. Jez aber soll och dit mit weiteren Raffinessen jeordnet wern. Na wolln wir mal schaun.
Hier noch watt für Bilderfreunde:

 

Jeder, der sich bei FB davon überzeugen mußte, dass meen linket, blauet, frisch operierte Been durch Wegrutschen mittels gleitfähigen Schuhwerkes auf nassem elastischen Bodenbelag nonchalant inne Beuge jing, obwool meine Physiotherapeutin dieser intensive Beugung verboten hatte. Als Kenner und Profi von Hämatomen kam mir der Sturz und Uffplatzen sehr zu Jute, denn dit hatte zur Folge, dass die innere Schwellung sich nach aussen ergoß:

Inzwischen is der Strumpf wieder ausjewaschen, die kleene Narbe wieder zujewachsen und meen Mü hat sich beruhigt. Ick loof ohne Hilfsmittel und fahre Rad durchs Erpetal – so wollts dit Frollein Physiotherapeutin. Im Großen & Janzen lassix mir weiter jut jeen, denk an Euch und hoffe, wir ham bald wieder dit Vergnügen.

Und am N D nich zuletzt:
Kann mir Jemand verraten, watt dit bitte is?

Und ick will jez nich erklärt ham, dass dit eine Puppe von D. Bowie mit Loch im Hals und Zahnersatz is…

fand

Ick sizz in der Wanne und kuck mir Bilder an. Alle möglichen – diese, jene, solche, andere, meine. Dann – uff einmal – stießik uff einen Stapel voller Fotografien, die ick verloren glaubte. Gastspielfotos der Boygroup Knorkator aus dem Zeitraum 2000 – 2006. Unter anderem auch einige aus Österreich. Zum Beispiel dieset:

Ick erinnere mich noch seer wool an die Situation:
Einer meiner Aktionen war, inmitten von Gitarrengeplänkel das Mikrofon in die Luft zu werfen, um es nach ein paar Drehungen wieder galant aufzufangen. Das gelang mir an jenem Tag jedoch nich, da für einen kurzen Moment das Licht erlosch, während das Mikrofon noch flog, sich drehend bewegte, um schließlich gekonnt aufgefangen zu werden.
S wurde aber nich aufgefangen, sondern landete gezielt am, im, ums Auge herum und ließ die Haut aufplatzen.

Damit sich weder Kollegen, noch Publikum erschrocken verhielten, klebte ick eine Scheibe des eh herumliegenden Toastbroz (ihr erinnert Euch – Ma Baker…) aufs Auge. Und ja, es hielt und sah gut aus.

So ein Mikrofonabsturz hinterläßt also schon mal seine Wunden und so lief ick dann ca. 2 Wochen durch die Weltjeschichte, wobei ick nich jenau wußte, ob die Weltbevölkerung meine Wunde och zu deuten wußte, oder glaubte, dassik eine Faust parken ließ…

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