Die Rockergattin Sharon Osbourne hat ja ne eigene Talkshow. Sollte man wissen. Wenn nich, och nich schlimm. Jeenfalls hazze ihre Sympathie für den Herrn und britischen Thronfolger Prinz Charles entdeckt. Sie meint, dass ihn Keener als schlechten Kerl bezeichnen, nich zuletzt, weil Jeniger dem ihr anjetrautem Ozzy Osbourne nicht nur Genesungsgrüße, sondern sojar ein Schnäpperken ins Krankenzimmer jeschickt hat. Und nu habik mich natürlich och jefragt – welche Sorte denn? Eijentlich müßte man ihm doch einen janz ausjezeichneten Cognac schenken?! Den janz doll Juten. Und da gäbs für mich eijentlich nur en einen, den Namensvetter. Zumindest akustisch, weil sich ein Buchstabe unterscheidet. Ozzy schreibt sich im Nachnamen Osbourne, der Schnaps ohne “U”. Aber watt quatsche ick denn hier – völlich irrelevant.
Unirrelevant hingegen is mein – wenn och nur jeringfügig – Neid auf die Tatsache, dass eben dieser Musikalienmeister meener liebe Freundin Christina eine Widmung widmete. Uff einer Osterhasenkaffeetasse. Unfassbar, oder? Also nich, dass Ozzy etwas widmete, sondern ihr und da. S hat mich, wenn ick dit formulieren darf, anjeneem berührt. Und damit ick och ein bissken in diesem Zusammenhang steh, stehn seit jestern Stifte in seiner und och in meiner Tasse. In seiner kleene Filzstifte, die man kaum sieht und in meener stecken die großen und verkugelschreiberten.
Fetzt, wa?
Und fetzten tut och der Umstand, dass Buzz Dee und ick heute und nachher in Hannover weilen, um auf der dortigen Kleinkunstbühne des Fährmannfestes alos Topakteure klugen Krawall darstellen wollen. Kommt ihr hin?

















