Nach UM wieder B

Nee, ick meine nich Umbau, oder Umbildung, sonner ick halte fest, dass ick wieder in B und zuhause bin, mit meinem jeliebten Latschenkieferschaumbad baden kann. Dit war wool dit einzige Zuhauseding, watt ick vermisst hab. Achja, Mütterleini, du hast recht, dass einem jerade dit Wenige häufich feelt, stellt man dann tatsächlich fest. Nu aba is wieder meer da und ick nuzz dit och allet volle Pulle. Nachher zum Beispiel werd ick all meine technischen Jeräte uff ON stellen und den Stromverbrauch nachholend normal zirkulieren. Allet, watt ick normalerweise aus hab, mach ick unaus. Und den Wasserverbrauch peitsch ick och über über den Tagesbedarf von 129 Liter hoch, also anständich. Naja, wenn ick nich puzze und den dafür notwendigen 7 Literbedarf spare, oder nur eenma uffs Klo jehe und nich spüle, oda die Wäsche erst morjen wasche und somit wiederum Summa Summarum (dazu komm ick gly nochmal…)  70 Liter inner Leitung lass. Hm, nen Jarten hab ick och nich, den ick sprengen müßte und watt andret will ick och nich sprengen. Oda doch? Oda doch?

Eine kleine Stellung, ein kleiner Orden – fast wäre ich einmal Hofrat geworden

Ein bisschen Namen, ein bisschen Ehre, eine Tochter (geprüft), ein Sohne im Heere

Mit siebzig ne Jubiläumsfeier, Artikel im Brockhaus und im Meyer

Altpreussischer Durchschnitt, Summa ummarum, es dreht sich immer um Lirum Larum

Um Lirum Larum Löffelstiel, alles in allem – es war nicht viel.

Danke, Theo Fontane

Im UM

Im UM hap ick mir weh jetan. Trozzdem mir Frau Oberst, die Chefin vom Ferdejestüt ans Herz jelecht hat, nich ohne feste Schuhe inne Koppel zu stolpern, binnick natürlich ohne feste Schuhe inne Kopel jestolpert. Und nich etwa die mächtigen Ferdehufen ham mir Aua b..reitet, sonnern ein schlichter, b.kackt ausjehärteter Schilfhalm, eine Art Schilfrohr kwasi. Morjens, als ick zun den stolzen Ferden jeen wollte, Futterleinikram und Wasserzufuhr, stieg ick unvorsichtich auf so einen harten Unfallgegner. Ick hörte dit nur knacken, aba dit war nich etwa der Bruch, den man hört, wenn Schilf bricht, sonnern meine Haxe. Meen linker unpolierter unterer Fuß is also D moliert. Nich zu knapp. Blut floss und nu hab ick nur noch 3,7 Liter. Ejal, mit Martini fülle ick den notwendigen Rest wieder uff – morjen is allet wieder jut. Gloob ick…

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Und nur nebenher: die Tiere inner Freiheit sind nich so, wie zuhause…

kreuzjesponnen

UM

… ja UM, sone Autokennzeichen seen wir, seitdem wir hier unterwex sind, wenn man mal KFZ´ zu Jesicht b.kommt. Selten sozuschreiben. Uckermark, Umland oda Umjebung. Und wir dazwischen.

Ihr könnt euch dit sicher vorstelln, wie schön Schön sein kann, aba nich, wie schön unser Schön is. Superschön! Janz schlicht, einfach und simpel ausjestattet kutschern wir durch UM, von See zu See. Und soll ick euch mawatt sagen? Ick bin zufrien, voll zufrien sojar. Och ohne Allerlei, watt man mit Watt mißt. Sowatt wie Mikrowelle, Elektroherd, Gefriertruhe, Waschmaschine, Geschirrspüler, Plasmafernseher mit digitalem Decoder, Premiere und Pay TV, Tauchsieder, Beate Uhse Kramzeug, meine Youpornflatrate. Allet nich da, hier inner Walachei. Ick meine Walachei, nich Wachtelei. Und janz nebenher jefracht: warum hamse dem Pferd WALLACH eijentlich ein L meer jejeem, opp und wool dieset umtriebige Fert mit ausjeprägtem Sexualtrieb ja ursprünglich ausser Walachei kommt? Ejal – hier isset superschön und uns jeez superschnieke und so will ick jeem Leser und Kieker eine solche Zigeuner- oder Caravankutschreise ans Herz legen. Ihr selbst, euer Woolbefinden und euer Nachwux erst recht wernz euch loonend danken. Und nich, dasser denkt, ick bin nich janz dichte – doch binnick. Den Rechner hab ick nur euretwejen mitjenomm, damit ick täglich mein TAGEBUCH schreim kann. So, nu bis morjen. Und wenz interessiert, watt zu beschreim versucht hap:

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Heute Häute

Tut mir leid, dass ick in den nexten Tagen nur kurz schreim kann und wert. Dit henkt in erster Linie damit zusammen, dassick mich als Mitglied in einer Runde von 2 Männern, 2 Kinnern und 2 Pferden weiß. Die letztg.nannten sind vor einem Zigeunerwagen zur Fortbewegung anjespannt, der Rest sitzt ohm uffn und kiekt inner Weltjeschichte umher. Weltjeschichte meint: Uckermark. Von Angermündenähe, über Stock und über Stein, eine Strecke von etwa Hundert Kilometern und jenau da Halt jemacht, wot uns jefällt und wir meinen, dass wir steen bleim sollten. Ach, wir sind allesamt uufjerecht, weil is ja keen Alltach, keene Routine für Freiheit und Spontanietät in uns, sind ja halt keene Marlboromänner!
Spontanietät, warum schreibt sich dit eijentlich anders, als man schreim wolln würde? Spontanität reichte doch hin, aba nee – dit E muss noch zwischen kwetschen. Zwetschken. Zwetschkenkern. Zwteschkenkernspaltung. Zwetschkenkernspaltungarn. Zwetschkenkernspaltungarnrolle. Zwteschkenkernspaltungarnrollenspiel. Zwteschkenkernspaltungarnrollenspielzeug. So, jenuch jezeucht. Und in diesem Zusammenhang folgende Unleserlichkeit:
Dir hutt op e Link vun enger Säit geklickt, déi et nach net gëtt. Fir dës Säit unzeleeën, gitt w.e.g. ären Text an déi Këscht hei ënnendrënner an (kuckt d’Hëllef Säit fir méi Informatiounen). Wann Dir duerch een Iertum heihi komm sidd, da klickt einfach op de Knäppchen Zréck vun ärem Browser.
Dir sidd net ageloggt. Dowéinst gëtt amplaz vun engem Benotzernumm är IP Adress am Historique vun dëser Säit gespäichert.

Jeboztach?

Watt soll ick denn darüba schreim? Am Vormittach war ick janz jemütlich mit Krümeltochter baden, Eis essen, sonnen und Menschen kieken. Zwischenzeitlich hat mich meene Boulette überreden wolln, Haare waxen zu lassen. Ick haps schon mal probiert…

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Zum Amd, dann, als die Sonne langsam unterjing, warn dann alle da. Alle, ausser die, die dit hier lesen. Wenn ihr dit hier nich lesen würdet, wäret ihr och da jewesen. Weil ihr dit hier lest, wart ihr och nich da. Nur wenige, einige, die da waren, dürfen dit hier och lesen, zur Kontrolle kwaasi. Zum Bei und zum Spiel meen Mütterleini, meen Puppindy, meene Sistlette und meene Frau Gogow. Hap ick wen watt verjessen? Ach und ja, Fotosmachen hab ick verjessen. Die einzigen, die ick zeijen kann, sind die hier:

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Andre hab ick nich, is dit nich tragisch? Vielleicht hat ja André (der Andre André…) welche, ick kann jama fragen, vielleicht hatta jeknippst.

Jestern – ja jestern war ick bei Herrn Fuchs, und den andren Hulahoppkollegen. Pattie Pattie Pattie, sak ick nur und ick mitten drin. Hap mir meene Leni jeschnappt und dann hamwa jetanzt, son bisschen. Da kam mir ja doch ein bissken W Leiud uff, dass ick der Bpühen, zumindest den großen abjeschworen hab. Ick gloop, wenn man mich überreden will, muß man mich nur oft jenuch einladen…

Pferde und Jerichtstermin

Tut mir leid, dass erst jez watt zu lesen is, aba bislang hap ix nich jeschafft, meine Nacht war äußerst kurz, kaum vorhanden sozusagen. Nach diesem Unumstand bin ick heut früh seer früh uffjestanden, ohne Tropfen, ohne Anzeichen von Aktivitätendrang. Nischt. Nix. Niente. Nante. Eckensteher. Vorsteher. Torsteher. Thorsten. Stendal. Ständer. Sterben. Sperber. Sperren. Sprelacard. Ecard. Eduard. Edualteficksau. Weerend ick nun am Küchentisch sizze und hilflos nach Schreibsinn suche, b.reite ick mich moralisch auf einen heute stattfindenden Jerichtstermin vor. Ein Kollege des Berliner Ordnungsamtes wirft mir vor in einer 2. Reihe geparkt zu haben, was aber definitiv nicht so war und ick mich dessentwegen och vorm Kadi streiten möchte. Und janz nebenher plappert Frollein Nachwux über Kaltblüter, Pferdeställe, Wendybroschüren und Sammelkarten von Pferden. Sammelkarten von Pferden… Das wollte ich so nich wirklich. Ich wollte so einiges wirklich nich. Weder, dass mein Nachwux sich für Pferdesammelkarten b.geistern kann, noch, dass ick mich um siem Uhr früh mit meinem Stumpencruiser in die S Bahn quetschen muss, um von andren Mitfaarern ang.glozzt zu wern, weil ick meer Platz für meine ausladene Faaraatkarosse brauch, als 4-6 andere Mitreisende, die sich dann den wenigeren Plazz teilen müssen. Ick merk schon – Holter die Polter in meiner Rübe… Holter die Polter. Woher kommt denn bitte diese Redewendung (Redewendy). Ein Analyseversuch: is dit der Poltergeist von Werner Holt? Jeez hier um Gerhard Polt – Herr Ober? Steet dit umgangssprachlich für: du, ick hab mir die Schulter gebrochen? Holt da jemand die Sachen für den Polterabend ab? Is dit ein b.sonderer Schmetterling: der Nachtpolter? Nennt man so die Stelle, wo Nachts die Schiffe jejenfaarn? Kommen wir zurück zu den Pferdesammelkarten: wer kann mir, bzw. meiner Pferdetochter den Gefallen tun und unendlich viele Sammelkarten für das Stickeralbum “Pferde, eine fantastische Reise” zuschicken? Ick tausche och, aba wojejen? Vielleicht 2 alte Sessel, die ick noch im Keller zu steen hab? Oda eine alte Kinderrutsche aus Holz, die man nirgendwo fest machen kann? Oda vielleicht den alten Kerzenständer, der seit 5 Wochen im Hausflur steet und für den sich keen Mitb.wooner interessiert? Oda 4 nuzzlose Nezzteile, die ick seit 1991 rumzuliegen hap? Oda eine Sanseverie, die sich durch nischt auszeichnet? Oda 2 staubige Kompottgläser, die ick nich anrühre, weil die älter sind, als ick? Oda einen Eimer festjetrocknete Farbe, ocker? Oda eine Ausjabe des Neuen Deutschlands von (ick gloop 1987)? Wer tauschen will und kann der muss aba wissen, dass dit nur komplett jeet. Also ick tausche nur jejen den kompletten Pferdekartensatz. Nur dann machtet och Sinn, nur dann kann der Pferdeliebhaber den Geheimcode b.kommen, um im Internet Bella Sara Abenteuer zu erleem. Wobei – anteilige Überjaben fezzen och. Also, wer sich r.barmt und sowatt hat – her damit. Hat jemand für moren oder übermorgen oder überübermorgen oder den Tag darauf ne Idee, worüber ick schreim kann?

Perleberg

liegt in der Prignitz am Flüsschen Stepenitz, welches hinter Perleberg in das Elbe-Urstromtal fließt. So kann man den Auftakt von Perleberg lesend r.faarn. Vorn paar Tagen bin ick dahin hinjefaarn und neem meiner Teetichkeit als Dozent!! und der wirklich nich großartigen R Innerung an meinem Dienst bei den Grenztruppen der DDR, hab ick da watt janz Spannendet jeseen, entdeckt, wiederentdeckt sozusagen. Ick weeß, dit is nich jedermans Ding, meins aba uff jeen Fall: da steet dit DDR Geschichtsmuseum mit so ville Allerlei aus der Zeit von 1949 – 1989, also aus den 40 Jaarn realsozialistischer Einparteiendiktatur, der DDR Existenz. Man findet da von Zeugnissen aus Pappe, Plaste und Elaste, allerlei Artikel, die man  im Konsum käuflich r.werm konnte, erinnerungsschwangere ledernde Brottaschen und Schulranzen, bis hin zu r.schreckenden pädagogischen Lehrmitteln, mit denen sojar Kinner in Kleinstkindalter r.zogen wern sollten. Der Hammer war dann ein 3 Minutenfilm von und mit Herrn Carl Eduard von Schnitzler, dem Agitpropler No.1 der DDR. Herrschaften, dit war absolut gruselich, watt der vom Stapel jelassen hat, wirklich wirklich. Und och, wenn manz heutzutare nich sonderlich jut hat – jut jeez uns dennoch. Übrigens, kennt ihr noch Frau Liselotte Herrmann? Ick finde, die beede, also Herr Schnitzler und Frau Herrmann, seen sich seer eenlich (ick weeß, dit paßt nich sonderlich jut zusammen, aba mich reizt die optische Identiteet)

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Watt ick sagen wollte – neem meiner Arbeit hat mich dit Museum mich total bejeistert. Und ma janz nebenher – Frau Merkel, unsere Bundeskanzlerin, is kurz nach ihrer eignen Jeburt mit ihrer Familie ins Dorf Quitzow gezogen, ihr Vater trat dort eine Stelle als Pfarrer an. Quitzow? Dit is ein Stadtteil von Perleberg. Und in der Berliner Quitzowstrasse steet ein Mercedes Benz W124 Kombi mit LPG Gasanlage. Damittat wißt!
und – danke vielmals für euer jestriget anmichdenken und och, wenn nich ALLE jeschriem hamn, wie sollte dit och jeen?   :-)   dit war schau, dass der Jedanke da war!

ick hab heut Jeboztach

 

und deshalb schreib nich ick, sonnern schreibt ihr mir

alle…

X. Weltfestspiele

ach, dit liest sich komisch. Und für meene Mutta b.stimmt och. Ick hab neben dem Logo sofort ein Bild vor Augen, wie sie, meene Mutta, mit blonden, kurzen Haaren und nem Reishut obendruff neem einem Jast aus Afrika steet und fotografiert wird. Nich mal meene Mutta wird sich an den Namen des Reishutbesizzers r.innern, oda??

Die Weltfestspiele waren und sind regelmäßich veranstaltete Zusammentreffen der Jugend und Studenten, die 1947 vom Weltbund der demolkratischen Jugend ins Leem jerufen wurn. Nu aba, da inzwischen kaum noch kommunistische Reh Gierungen anner Macht sind, die ihre D Ligazionen zum feiern, diskutieren, musizieren und beieinandersein in Freundschaftsländer schicken, siez zwischenzeitlich mitten Weltfestspielen janz schön mau aus. Dit letzte Ding war wool 2005 in Caracas, Venezuela. Und hier fellt mir folgende Jeschichte ein, woher dit Land den Namen hat:

Simón Bolívar führte die südamerikanische Unabhängigkeitsbewegung gegen die spanischen Kolonialherren in vielen südamerikanischen Staaten an. An seiner Seite kämpfte eine tapfere Frau: Manuela del Toro y Alaysa, die Schwester seiner Frau María Teresa Rodríguez del Toro y Alaysa. In einem Kampf wurde Manuela del Toro y Alaysa, die von all ihren Freunden liebevoll Ela gerufen wurde, schwer verletzt. Als Simón Bolívar sah, dass die Schwester seiner Frau zu verbluten drohte, schrie er um Hilfe. man möge ihm schnell Verband für die Erstversorgung bringen. Die Wunden bluteten immer stärker und er versuchte b.ruhigend auf Ela einzugeen, indem er sagte: halte durch, halte die Vene zu, Ela…

Noch eine andere G.schichte? Gut: Ein deutscher Mann wollte seiner lateinamerikanischen Freundin Fidelia Ernesta Raula einen großen Wunsch r.füllen: mit ihr in das Land ihrer Vorfahren reisen – Venuzuela. Ein Freund, der eine stets ficken wollende Freundin hatte (sie hieß Manuela), traf ihn, als er g.rade im Reisebüro stand, um die Reise zu buchen. Der Freund redete auf ihn ein und klagte sein Leid über ihre unerbittliche Libido, dass er einfach nicht meer kann und auch nicht weiß, was er ihr r.zählen soll, damit sie endlich einmal aufhört und er seine Ruhe hat. Just in dem Moment, als sie spanische Reisekauffrau mit ihrer ebenfalls spanischen Kollegin über das Reiseziel des deutschen Mannes sprach, fiel auch die Bezeichnung des Landes, wohin die Reise g.hen soll: Benezuela. Das hört der Freund des Mannes und sagte: “Stimmt, das hab ich ihr noch nie gesagt…”

autsch

Kноркатор

Kноркатор основанная в 1994 году и исполняющая смесь индастриал-метала и дарквейва с комедийно-пародийной лирикой и в том же музыкальном ключе. Музыканты называют свою группу „Самая наибольшая группа мира” по аналогии с „лучшей группой мира“. За пределами рок-сцены группа добилась большой популярности в 2000 году, участвуя в отборочном конкурсе за участие на конкурсе Евровидение. В это время она привлекла к себе внимание общественности вульгарными текстами и несеръезным отношением к музыкальным конкурсам, тем самым выделившись на фоне остальных участников. Также группа стала известной благодаря своим кавер-версиям, которые она делала на композиции Бітлз, Брати Анґус Янґ & Малколм Янґ и Ейс оф Бейс. В 2008 году группа официально распалась после своего концерта 5 декабря. Официальная причина распада – желание лидера группы Альфа Атора покинуть Германию и эмигрировать в Таїланд. Название группы основывается на немецком слове knorke, что означает в разговорной речи «хорошо», «здорово», «классно». Музыкальный коллектив Kноркатор был образован в 1994 году, когда Альф Атор так и не привлёк большого внимания к своей музыки, которая была схожа с творчеством Питера Гэбриела. Тогда он решил сделать нечто совсем иное, по его словам создать настоящую говённую группу, для чего в качестве вокалиста он пригласил своего друга Штумпена. А познакомился он с ним ещё в то время, когда только начинал профессионально зарабатывать музыкой. Тогда ему приходилось искать работу и подрабатывать где есть возможность. Так, в ходе одной из своих работ по уходу за больным, он встретил Штумпена, за которым собственно и ухаживал. Вскоре к группе примкнул и гитарист, который долго в группе не задержался и ушёл в более популярный в то время музыкальный проект. Тогда ему не смену пришёл Базз Ди. Уже в 1995 году вышел дебютный музыкальный материал в виде мини-альбома “A”. В 1998 году в преддверии выхода дебютного полноформатного студийного альбома Наихудшее из Kноркатор выходит сингл Зло и продаётся тиражом около 20 тысяч экземпляров. Сингл был воспринят как пародия над Рамштайн, но Альф Атор говорит по этому поводу:

При сочинении Зло я вообще-то думал о всех злых-презлых сатанинских группах, а совсем не о Rammstein, но я должен сказать, что совсем не против такой точки зрения, потому что Рамштайн тоже одна из таких групп.

 

Продюсером дебютного альбома Kноркатор является Родриго Гонзалес («Род») из группы «Врачи». Альбом поимел большой успех и изданием релизов группу заинтересовались ведущие мажорные лейблы. В 2000 году вышел третий альбом группы под названием Трибьют самим себе и продолжил музыкальную и лирическую концепцию коллектива. На альбоме впервые можно стало слышать работу настоящего ударника. В то же время Kноркатор участвуют в отборочном конкурсе на право участия в Евровидении с композицией Я становлюсь свиньёй). Песня заняла четвёртое место, а о Kноркатор написали самые большие немецкие газеты. В 2003 году выходит Я ненавижу музыку, который стал не таким провокационным, как прошлые работы коллектива.

 

Состав

  • Штумпен – вокал
  • Альф Атор – клавишные
  • Базз Ди – гитара
  • Ник Арагуа
  • Тим Букту
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