X. Weltfestspiele

ach, dit liest sich komisch. Und für meene Mutta b.stimmt och. Ick hab neben dem Logo sofort ein Bild vor Augen, wie sie, meene Mutta, mit blonden, kurzen Haaren und nem Reishut obendruff neem einem Jast aus Afrika steet und fotografiert wird. Nich mal meene Mutta wird sich an den Namen des Reishutbesizzers r.innern, oda??

Die Weltfestspiele waren und sind regelmäßich veranstaltete Zusammentreffen der Jugend und Studenten, die 1947 vom Weltbund der demolkratischen Jugend ins Leem jerufen wurn. Nu aba, da inzwischen kaum noch kommunistische Reh Gierungen anner Macht sind, die ihre D Ligazionen zum feiern, diskutieren, musizieren und beieinandersein in Freundschaftsländer schicken, siez zwischenzeitlich mitten Weltfestspielen janz schön mau aus. Dit letzte Ding war wool 2005 in Caracas, Venezuela. Und hier fellt mir folgende Jeschichte ein, woher dit Land den Namen hat:

Simón Bolívar führte die südamerikanische Unabhängigkeitsbewegung gegen die spanischen Kolonialherren in vielen südamerikanischen Staaten an. An seiner Seite kämpfte eine tapfere Frau: Manuela del Toro y Alaysa, die Schwester seiner Frau María Teresa Rodríguez del Toro y Alaysa. In einem Kampf wurde Manuela del Toro y Alaysa, die von all ihren Freunden liebevoll Ela gerufen wurde, schwer verletzt. Als Simón Bolívar sah, dass die Schwester seiner Frau zu verbluten drohte, schrie er um Hilfe. man möge ihm schnell Verband für die Erstversorgung bringen. Die Wunden bluteten immer stärker und er versuchte b.ruhigend auf Ela einzugeen, indem er sagte: halte durch, halte die Vene zu, Ela…

Noch eine andere G.schichte? Gut: Ein deutscher Mann wollte seiner lateinamerikanischen Freundin Fidelia Ernesta Raula einen großen Wunsch r.füllen: mit ihr in das Land ihrer Vorfahren reisen – Venuzuela. Ein Freund, der eine stets ficken wollende Freundin hatte (sie hieß Manuela), traf ihn, als er g.rade im Reisebüro stand, um die Reise zu buchen. Der Freund redete auf ihn ein und klagte sein Leid über ihre unerbittliche Libido, dass er einfach nicht meer kann und auch nicht weiß, was er ihr r.zählen soll, damit sie endlich einmal aufhört und er seine Ruhe hat. Just in dem Moment, als sie spanische Reisekauffrau mit ihrer ebenfalls spanischen Kollegin über das Reiseziel des deutschen Mannes sprach, fiel auch die Bezeichnung des Landes, wohin die Reise g.hen soll: Benezuela. Das hört der Freund des Mannes und sagte: “Stimmt, das hab ich ihr noch nie gesagt…”

autsch

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2 Responses to “X. Weltfestspiele”

  1. Rock-Mom sagt:

    Ich muss Dich leider korrigieren. Meine Haare waren nicht kurz und blond, sonder natur und zusammengebunden. Ja, es gab wenige Zeiten, da ich auch mal langhaarig war – nahezu unvorstellbar! Es war während meines Studiums, und somit war ich auch abgeordnet zur Betreuung der Gäste aus aller Welt. In unserem Objekt waren Afrikaner und Araber. Mir sind übrigens nie wieder so hübsche und gut duftende Frauen wie die aus Kuweit begegnet… Der Mann mit dem Reishut war der Postminister aus Mocambique – wie er hieß, weiß ich wirklich nicht. Ich fand es nicht nett, dass er mir seinen Hut nicht als Andenken geben wollte! Wie kann man so egoistisch sein…

  2. FeuerFest sagt:

    Vene zu

    Bene zu

    Tür zu – Zu Fall oder ab Sicht?

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    keine Termine