Hand uffs Herz – wer kann sich watt unter Löffelmusik vorstelln? Ick gloobe Keener, als außer der Eine, der sich dit Wort “zum Hören beim Essen jeeignet” selbst jeschaffen hat. Zum Beispiel “Für Elise” – die wool bekannteste Klassikpopnummer des Herrn Beethoven. Wenn man sich mal überleecht, dass der Song bereiz 200 Jaare alt is und heutzutage also als Löffelmusik, aber och als Beerdigungshintergrund Verwendung findet – alle Achtung.
Nochmal Hand uffs Herz – wer mag Rosenstolz? B Stimmt eine janze Menge Menschen – so och meen Krümelkind. Ick weeß darum, dass Frollein Ivers sojut wie Allet von diesem Duo ruff und runter hört und fast allet mitsingen kann. Derweiliger Mitsinghit – Schlampenfieber. Uff die Frage, ob sie sich unter Schlampen watt vorstelln kann: Nö ! Also habix ihr zu erklären versucht und dabei festjestellt, dass der ursprünglich verbale Nuzzungsbedarf, neemlich für unordentliche, das Ordnungsprinzip mißachtende Menschen kaum noch Verwendung findet, sondern hauptsächlich an leidenschaftlich freizügigen Frauen oder Meechen festjemacht wird. Flittchen oder Luder halt. Wobei dit Luder ja och entweder Jeld bekommt, oder aber einen janz andren Ursprung hat.
Wie weit isset vom Ursprung zum Eisprung?
Is der Absprung für den Weitsprung wichtich?
Ach und übrijens: dieser Tage wirz Sommer. Hier, der B Weis: ne Fliege auf meinem Fuß:








Einspruch Euer Ehren. Ich denke, dass alle, die gastronomisch tätig sind, den “Löffelmusik”-Begriff kennen. Ist ja auch wichtig, denn sie wollen kein zertöppertes Geschirr, wenn beim Essen Metallica spielt oder Rammstein oder Knorkator…
da fehlt ja ein schöner Nagellack!
ik mag keen Rosenstolz…
die hör ik gern…
und sonne is auch schon wieder weg…
froilein ivers soll it ma mit MIA versuchen