Schnell

Is euch mal uffjefalln, dass heute bereiz Ende Aujust is? Also Schluß mit lustich, watt Wasser und Inswassergehtemperaturen anbelangt. Ick  meine natürlich nich mich, weil ick ja steez und immer rinjehe, vollkommen wurscht, obs nu Frühling, Sommer, Herbst und Winter is – aber ihr ?! Wer von euch rammelt och im Winter ins kalte Wasser? Die Zeit is schnell am Verjeen…

Schnelle Autos? Keen Problem. Schnell singen? Keen Problem. Jung sein und rappen? Keen Problem. Schnell Klavier spielen? Keen Problem. Schnell klatschen? Keen Problem. Schneller Orgasmus? Eigentlich keen Problem. Nich schnell, aber komisch beatboxen? Jeet.

Warum jips hier in Deutschland eijentlich nich sowatt wie Cocablätterschokolade? Die schmeckt, sieht jut aus und hilft och noch jejen Koppschmerzen. Meene liebe Freundin Sabine bat / bot mir letztlich einen solchen Schokodrops an, der anfanx zwar komisch schmeckte, aber letztlich für Wooljefallen inner Schnute sorgte. Und ick hatte dit Jefühl, dass mir leichter anne Füße wurde.  Ick hab mir sagen lassen, dass die Menschen der Anbauorte dieset Kraut überall und immer konsumieren und es ihnen somit besser jeet, in allen Lebenslagen, obwool es ihnen dööfer geen müßte, als uns. Die Blätter einer Cocapflanze wern als Jenussmittel, als Nahrungsergänzungsmittel, für kultische und medizinische Zwecke jenutzt. Sie helfen Hunger, Müdigkeit und Kälte zu verdrängen und sind sehr wirksam jejen die Höhenkrankheit (also och jut für Buzz Dee) da se die Sauerstoffuffnaame verbessern. Die jekauten Cocablätter bilden, zusammen mit Kalk und anderen Hilfssubstanzen (zum Beispiel Pflanzenasche), eine sojenannte „bola“. Und hier wirz interessant: Untersuchungen ham jezeigt, dass beim Kauen von Cocablättern der vonner Andenbevölkerung jeweils praktizierte Zusatz von Kalk das ursprünglich in den Blättern vorhandene Alkaloid Kokain durch alkalische Hydrolyse in das Alkaloid Ecgonin umwandelt, ein Alkaloid, dit jedet Suchtpotenzial feelt. Die Untersuchungen sind och ne R Klärung dafür, dass die in den westlichen Ländern ausjeübte Praxis, Kokain als Reinsubstanz zu sich zu nehmen, nach einiger Zeit fast immer Sucht erzeugt, weerend dit Kauen von Coca-Blättern unter Zusatz von Kalk im Jejensatz dazu  auch über lange Zeit bei der Andenbevölkerung keinerlei Abhängigkeit entstehen lässt. Na siehste ! Coca Bola olé ! Tom Bola och ! Coca Cola – liecht ja och nich weit…

Ach und wies jestern in Dresden war? Na seer jut, selbstverstanden. Etwas frisch an Wetter, aber hervorragend veranstaltete, unterhaltsam jemachte Unterhaltungsveranstaltung, die sich vorwiegend in rot und weiß jestaltet hat und sich eine Woche vor der meinerigen Lesechause mittem Buzz Dee anjebotenen als gut zu bewerben darstellte…

Juten Tach och!

Fleck

Sil hatte damals jeholfen, jejen Flecken. Man kleckerte also ein paar Troppen auf den Fleck und mit einem anschließenden Waschrubbeln war der Fleck dann weg.Und dass Sil eines Tages von Herrn Henkel jekooft wurde, wie och Spee oder der Klewbestift Pritt. Der Diplom Ingenieur Albrecht Woeste hat als Ehrenvorsitzender alle Hände voll zu tun, denkik. Interessant, wa? Und ham Sil und Per – Sil eijentlich watt andret jemein, als außer dasse von Henkels sind?

Warum heißt der Leberfleck Leberfleck? Jeen seine Adern bis zur Leber? Macht man aus seinen Innerei Lebertran? Machen Leberflecken dit Leben lebernswert? Kommen die vom Saufen, weil die Leberwerte schlechter wern? Nee – man behauptet, dass die Farbe der Leberflecken so wie die der Leber sein solln. Kannik nich überprüfen – dit eene is drinne, dit andre draußen. Interessant wirz beim Muttermal – wie ein Leberfleck ja och jenannt wern kann. Also – erbt man die von Muttern? Ham die die Farbe von Muttern? Is dit eine Kombination von Mutter x Mutter, also = Muttermal? Nee. Eine jute R Kleerung is, dass dit Muttermal, der Leber- oider och Pfefferfleck, professionel och Nävus jenannt wird, weil man im 16 Jaarhundert begann zu glaum, dass die Hautveränderungen durch unbefriedigte Gelüste der Mutter während der Schwangerschaft entstehen würden…

Einige seen ein bissken komisch aus und einige dann wiederum wiene Brustwaaze. Sind Brustwaazen denn eijentlich sowatt Ähnlichet? Nur mit Funktion, mit Drüsen drunter und so… jeenfalls steet fest, dass man aller 2-5 Jaare zum Onkel Doktor jeen sollte, um die Dinger uff jut oder böse feststellend ankieken zu lassen. (Habik noch nie jemacht – machik aber jez)

Und watt den heutigen Tag anbelangt – ick reise in am späten Mittach mit Herrn Ator gen Dresden, um zu kieken, wie die Dresdner seinbe Kultur finden.


Promi

Ick bin ja seit jeraumer Zeit keen Solcher meer. Prominenter zu sein war mir bis maximal N D 2008 jestattet. Seitdem fühlik mich als wenich mit Öffentlichkeit am Hut zu tuender Pensionär janz wool. Meene Vergangenheit liegt in diversen Koffern, Kisten und Flightcases jepackt in Kellern und Lagerhallen verteilt. Wenn man den täglichen Kampf von Stars und anderen Prominenten täglich verfolgt, kommt man nich daaran vorbei daran anzuerkennen, dasse die gleichen Emotionen ham, wie wir – nur dasse eben besser dokumentiert sind :-)

Da gibt es also den einfachen Menschen, der auch ein solcher bleim will – obgleich ein bissken Öffentlichkeit und Mittelpunktstreben auch ihm innewoont. Zum Beispiel Frau Marlies Reuter. Sie hat einen Papagei, den sie Herr Meyer genannt hat und dann der Öffentichkeit preis jab, dass der Kauf des Papageis ein Spontankauf war. Man muß schon wissen, wo man sie findet. Interessanter und einfacher wirz da schon beim Herrn Meyer vonner CDU. Dieser neemlich lobt die Hartz IV Arbeitsmarktreform und outet sich aber als Dummkopf, weiler dumm daher redet. Willik nich tauschen. Dann lieber doch unbekannt und im kleineren (in kleinerem) Rahmen, denn wer schämt sich schon vorm Volk? Ja und dann hamwa da noch die Größeren, oder solche, die davon leben, obwool ihr künstlerischet oder handwerklichet Vermögen umstritten is. SIE zum Beispiel – sie wuchs in Amelinghausen auf, besuchte dann die Realschule Oedeme, die sie mit der Mittleren Reife abschloss. Als sie dann 18 Jaare alt war, wurde sie zur Heidekönigin des Heideblütenfestes von Amelinghausen gewählt. Ja. Nach einigen Fickerleinis mit VIPs oder MIPs Irgendwann warse dann Moderatorin im Homeshoppingkanal RTL Shop und versuchte sich zudem als Sängerin. Na, wen könntik meinen? Schließlich hamwa dann noch die neem den Großen, Reichen und Unbekannten die Großen , Reichen und B Kannten. Und hier, beim letzten Punkt frage ich mich, ob die Inder, Chinesen oder Menschen anderer Milliardenvölker watt mit Mohamed Ali, Franz Beckenbauer, Madonna, Michael Jackson, Einstein, Elvis, Mozart, Fidel Castro, Bush, Hitler, den Papst, Jesus, Columbus oder dessen Ei anfangen können? Oder doch Chuck Norris?


Alex

Wetter, wenn man dit überhaupt so benennen will, war jestern da. Aber keen jutet. Und wenn man diesen jestrigen Zustand mit der B Griffserklärung mischt, dann kommt och nischt besseret raus. Als Wetter bezeichnet man wikipediakös ergründet den spürbaren Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort der Erdoberfläche, der unter anderem als Sonnenschein, B Wölkung, Regen, Wind, Hitze oder Kälte in Erscheinung tritt. Wenn man also schönet Wetter meinen will, muß man sich inbesondere von B Wölkung und Regen distanziern. Wenn ick watt wittere, hab ick meteorologische Fähichkeiten? Dann G ick in ein Wettbüro und verdien damit Jeld… müßte aber nach Österreich ziehen, weil dit deutsche Jesetz keene Verbindlichkeitsbegründung vorsieht, Wettschulden nicht bezahlt wern müssen. In Österreich aber ja. Und in Österreich is sowieso bessret Klima – wobei ick wieder beim Wetter bin. Klima is neemlich och son Wetterbegriff – nur stellt dit Klima ne weitere Verallgemeinerung der Witterung dar. Beim Klima wird der typische, mittlere Verlauf der Witterung im Ablauf eines Jahres beschrieben, wobei die Witterung nur den typischen Wetterablauf innem kürzeren Zeitraum bestimmen soll.
So – und darauf ein Jewitter !

Und wußtet ihr, dass die Formen der Verwitterung vielfältich sind? Welche oder watt greift wool bei uns? Is dit die Verwitterung und is die watt andret, als Verrottung? Ick bin am Überlegen, watt besser is – verwittern, verrotten. Seer beliebt is ja dit verkokeln, möglichst noch mit Brandbeschleuniger. Wie zersetzt man den Menschen eijentlich am besten, wenn man keene Staatssicherheit meer hat und der Scientology nich beitreten mag?

Und wie versprochen – hier der Jips Dee uff Rollerblades:

Reich

Meen Portemonaie is zumeist leer. Naja, ein paar Piepen zur Not sind immer drin, aber rinfassen und ausjeem, ununterbrochen – dit nich. Andere Personen hingegen hamster leicher. Meen Neeffaniel hat mich mal uffs Firmenverzeichnis hinjewiesen, also jenauer – die teruesten Marken der Welt. Nich schlecht: die Firma Google rangiert noch vor IBM, General Electric, Microsoft oder Coca Cola, Mc Donalds. Jenaueret findet man hier. Oder hier. Herr Calos Slim Helú is Derjenige, DER Reichste sozusagen, der mit sage und schreibe 67,8 Milliarden wool keine finanziellen Probleme meer hat. Sein Papa hatte 1911 in Mexico Stadt einen Laden eröffnet – La Estrella del Oriente und von dort ausverlief es wool unkompliziert. Die Herren Karl und Theo Albrecht im Übrigen ham als Deutsche mit jeweil 16 Milliarden wool den größten Knetbeutel.

Ick hab heute mit meinem Krümelkind über dit Wort Walachei nachjedacht und feststellen müssen, dassik keine jenaue B Zeichnung jefunden hab. Klar, ick habs als komischet Stück Land, als eine fragwürdige Region hinstellen können. Aber es war letzlich zu unjenau. Jez weeßix Dank Wikipedia besser.

Heut is Freitag und leider kannik nich da sein, wo ick so jern sein wollte. Ick muß der wunderschönen Party in Hamburg mittenmank von Freunden fern bleim, weil ick mich entschieden hab, Buzz Dees Sekundant zu sein. So holik ihn einjejipst von Zuhause ab, kutschiere ihn via Rollstuhl auffen Alexanderplatz, helf ihm auffe Bühne, damitter als ehemaliget Gründnungsmitgleid der K Pelle mit Monokel aufspielen kann, dann helf ick ihm wieder runter, roller ihn  dahin, wo er hin will oder muss. Watt – ihr gloobt mir dit mittem Rollstuhl nich? Könnta aber – morgen jips B Weise…

Ladevorgang

Ick bin heute im Sonnenaufgang uffjestanden. Zu diesem frühen Aufsteen möchtik hinzufügen, dass ick heut extreme Ladehemmungen hatte. Natürlich glaubik zu wissen, woran dit lag – am zu frühen Morgen, wenns denn zu früh war und am zu späten Amd, weiler ja och zu unfrüh war. Am generellen Müdesein also. Ick werde mir am frühen Vormittag ein Latschenkieferschaumbad bereiten, reinlegen und Wooljerüche einatmen, um jestärkt, jestählt und hochmotiviert den heutigen Tag mit all seinen Stunden erleem. Watt dieser wool zu bieten hat? Uff jeen Fall essik heute wieder den janzen Tach Kuchen. Schokokuchen & Muffins, jefüllt mit Kirschen und mit bunten Streuseln besprenkelt – watt ein Fest :-)

Im Durchstöbern meiner Bibliothek is mir ein Falzbogen inne Hände jefallen und nu weiß ich wirklich nich, ob ick diesen Bastelbogen schon mal jezeigt und darjeboten hab?

hattik?

Wenn ja, tuz mir leid, wenn nich, och!

Wer ein bissken zu ville Zaster hat, kann ja aus 50 oder 100 € Scheinen sinnlos rumbasteln. Zum Beispiel Schmetterlinge.

und ick wußte jar nich, wie viel Variazionen dit an Euro jibt:

So und morgen steh ick später uff…

Klee

Nu sizz ick vor meinem heutigen Tag und hab mich entschieden, all die bevorstehenden Stunden mit Nischt, als ausser vielleicht ein bisschen mit übers Jestern freuen auszufüllen. S is spät jestern jeworn. Mit ner Hand voll Menschen habik beisammen jesessen und selbst mitjebrachten Martini jetrunken, Klee für noch meer Glück, Zufrienheit, Lachen, Freude, Jesundheit, Koppfitheit, Ruhe, Entspannung, Kraft, Energie und natürlich Liebe um mich rum jeschenkt bekommen. Ein schönet Komplettprogramm, wazzich für 2010 und 2011 einstellen soll. Binnik jama jespannt. Zumindest habik erstmal für ein paar Tage zu essen, weilik eine Unmenge an leckerem Kuchen jebacken und jeschenkt bekommen hab – juzo und achnee in einem – ick werd nich nur älter, sondern bestimmt och dicker. Aber schmecken tunse Hammerknaller :-)

Bevor ick mich jeboztaklich fühlen wollte, war ick beim Herrn Jips Dee. Ja, da laaker nu, mit weißem Haar und hartem Jips…

und während ick ihm also einen Riesenpräsentkorb mit sauren Jurken, Knoblauch und Tomaten beistellte, hielt er diverse Schlüche, die aus seiner Jipsummantelung hingen fest, kiekte betroffen uff die Pissente und trauerte seiner Freiheit nach,. die er für mindestens 6 Wochen einjebüßt hat. Natürlich kanner in ein paar Tagen diese Welt wieder verlassen, aber nur uff Krücken und ohne mit beiden Beinen und inmitetn vom Leem zu steen. Na dit wird ja watt…

Zenit

 

Nu isset soweit – ick hab meinen Zenit erreicht !

Und wenn ihr gloobt, dass ick dazu watt schreibe – macht ihr doch mal !

 

18

Zu meinem 18. Jeboztag war ick aufm Zeltplatz und hatte aufs große R Lebnis jehofft, auf spektakuläre Dinge und unvergessliche Momente. Watt aber am N D des Tages blieb – weiß ick schon jar nich meer. Ick trank damals noch keenen Werwut, weil der, den man wenn, dann trinken hätte müssen, hat man nich trinken können. Amor oder Gotano. Interessant dabei is, dass der letztere aus Gotha herkam, einer nich janz so kleinen Stadt im beschaulichen Thüringen und sich aber orthografisch anders, aus meiner Sicht falsch, schreiben ließ. Gotha mit H – Gotano eben ohne. Och interessant, dass die Inhaber dieser Seite beschlossen ham, es bei der Startseite zu belassen – offensichtlich rollt dit Jeschäft.

Buzz Dee hat sich vorjestern seinen Humpen verbrochen. Nach einem Gastspiel in Eisenach durchstaakte er mit seinen Kollegen etliche Moorfelder und Forstlandschaften, wobei er offensichtlich zuviel wackelte und somit wool sein Gleichgewicht verlor. Seine kleenen, zarten Füßchen waren nich meer imstande ihn, aufrecht zu erhalten. Er plumpste, knixte und es knackte. Nu liegter mit orthopädischem Bypass bei unsrem Superdoc und wartet uff Jenesung.

Ick hab heute wieder Projekt. Projekt Saubermachen, Projekt Waschmaschine, Projekt Einkoofen und nich zuletzt meen Lieblingsprojekt Jesang zur Jitarre und manchmal och Jeije. Hierzu kannik nur sagen, dassik ausserordentlichjute Laune bekomme, wenn ick mir die bisherigen 18 Lieder anhöre. Nich janz fertich, aber fertich jenuch, um froo drüber zu sein  :-) Ihr könnt euch uff alle Fälle schon mal daruff vorbereiten: Der ultimative Mann, Anna L., Ick weiß, 48 (wobei die 48 Titelbestandteil is), Geh ma, Landstrassen, Bei mir biste scheen kleen, Ding inne Schnauze, Die Stiefel sind zum Wandern, The Panzer, Ick oder Käse rar, Wim war weg, Girl from 7 Brücken, Ick bin ein Gigolo, Klirrklapper yeah, Die Farbe schwarz, Lady is a tramp, Dream a little dream of me & Sentimentale Reise. Und Buzz Dee erstraalt im Glanz des Sängers !

Foto

Der hiesige Sonntag is janz dem Arbeiten jewidmet. Ick trampe zu Pinsel, um dort mit ihm und Buzz Dee weiter an unserem kleenen Projekt “Jesang zur Jitarre” zu werkeln. Ein schöner Tach also, um am Montag inmitten vom Tach wach zu wern, uffzusteen und zu wissen – haste jestern schön watt jeschafft, Froosinn jehabt und mit Freunden Freude jehabt. Außerdem mußte dann heute, also am Montag, nischt machen, haste ja jestern schon.

Ach menno, meen iPhone is noch immer im UPS Labyrinth verschollen. Keener der Verantwortlichen hat Überblick, Übersicht, Übernahme, Überführung, Übergewicht, Überdruß, Überschallgeschwindigkeit, Überholspur, also hab ick Überdruß. Mir is im Zusammenhang damit uffjefallen, dass man mit diesem Jerät einige Arbeiten und Freudsachen machen kann, die nu bis zum Amd warten müssen. Wazzolls?  Nischt. Also widme ick mich den freien Minuten des Tages mir und dem, watt keen iPhone benöticht.

Nach einigem Suchen und Hinundherdenken über ein T Ma is mir aufjefallen, dass dit Wort “Wort” ja jar keene richtige D Finition jenießt – wußte ick nich. Wußtet ihr dit? Dasset ne selbstständige sprachliche Einheit is, ja, im G Gensatz zu nem Laut oder ner Silbe ne eigenständige B Deutung hat, och. Aber dasset aber dafür keene alljemein akzeptierte D Finition jibt – nee, nich.

Apropos “Das Labyrinth” mit David Bowie – ein toller Film.

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